Über uns!


Als junger Pflegedienst in der Region möchten wir von apio-pflege uns kurz vorstellen.  

Primus inter pares ist Kirsten Schreier, Jahrgang 1970. Kirsten absolvierte ihre Krankenpflegeausbildung von 1989-1992 in Hessen. Dort arbeitete sie auch bis 2019, die letzten 16 Jahre in einem privaten ambulanten Pflegedienst. „Ich habe mein Herz an die ambulante Pflege verloren, denn dort kann man selbstbestimmt und eigenverantwortlich arbeiten,“ sagt sie. Seit 2010 übernahm sie immer mehr Leitungsfunktionen in dem mittelständischen Familienbetrieb.  

2017 zeichnete sich ab, dass sie zusammen mit ihrem Mann ihre Heimatregion verlassen würde, um mit ihrer Tochter und deren Familie zusammenzuleben. Deswegen entschloss sie sich, Pflegemanagement im Fernstudium zu studieren. Ihr Motiv war, gegebenenfalls einen eigenen Pflegedienst zu eröffnen, um dort so zu arbeiten, wie sie es gerne möchte und ethisch vertreten kann. 2019 war es dann soweit: sie zog um nach Durlangen. Trotz eines guten Arbeitsplatzes wurde ihr Wunsch immer stärker, einen eigenen Pflegedienst zu eröffnen, mit allen Herausforderungen, die das mit sich bringt. Durch den Abschluss ihres Studium im November 2020 wurde dies möglich.  

Zur Seite steht ihr ihr Ehemann Lothar, der ebenfalls Krankenpfleger und darüber hinaus Wundexperte ist.  

Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern wollen wir Menschen in Gschwend, Eschach, Durlangen, Alfdorf und Umgebung den Alltag erleichtern. Das Leben unserer Kunden wie auch die Arbeit unserer Mitarbeiter sollen wieder Spaß machen.  

Wichtig sind uns:  

Verlässlichkeit und Verantwortung gegenüber Mitarbeitern/Kollegen, Kunden/Angehörigen, Partnern wie Ärzten, Apotheken, Geschäftspartnern.  

Der Kunde kann sich auf uns verlassen, was Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und die Durchführung der vereinbarten Einsätze angeht. Wir gehen mit offenen Augen durch die Welt und nehmen Bedarfe und Risiken wahr, auch wenn wir keinen Auftrag in diesem Bereich haben.  

Untereinander gilt das, was wir sagen. Wir stehen füreinander ein. Jeder fährt seine Tour eigenverantwortlich und fordert Hilfe ein, wo nötig.  

Als Leitung ist mein Verhalten berechenbar. Meine Verantwortung ist eine vernünftige Planung und die wirtschaftliche Betriebsführung. Darüber hinaus bin ich verantwortlich für ein gutes Betriebsklima, für einen Betrieb, in dem man gerne arbeitet.  

Ehrlichkeit und Vertrauen: Wir bauen darauf, dass jeder sein Bestes gibt, gegenüber Kunden und Kollegen und gegenüber dem Betrieb. Fehler dürfen gemacht werden, Konflikte werden bearbeitet. Wir achten Gesetze und Vorgaben und gehen offen und ehrlich, unter Wahrung der Wertschätzung, miteinander um. 

Dem Kunden begegnen wir mit Ehrlichkeit, auch wenn eine Halblüge der einfachere Weg wäre. Wir achten die Schweigepflicht.  

Untereinander tragen wir nicht weiter, was im Vertrauen gesagt wurde. Wir reden nicht negativ über Mitarbeiter und Kunden.  

Als Leitung behalte ich vertrauliche Dinge für mich. Ich begegne Mitarbeitern und Kunden mit Ehrlichkeit.  

Wertschätzung und Freundlichkeit: Wir achten einander als Menschen und wir achten Kunden und Angehörige sowie weitere Partner. Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, unterstellen wir gute Motive.  

Wir achten den Kunden, unabhängig von seinem Hintergrund, seiner Biografie und seinen Anschauungen. Diese Wertschätzung findet jedoch ihre Grenze, wo der Mitarbeiter vom Kunden nicht wertgeschätzt wird.  

Wir achten einander, unabhängig von Ausbildung und Stellengröße. Jeder trägt seinen Teil zum Ganzen bei. Wir reden miteinander, nicht übereinander.  

Als Leitung schätze ich jeden Mitarbeiter. Ich nehme mir Zeit für dienstliche und persönliche Belange.  

Engagement und Exzellenz: Wir geben unser Bestes für den Betrieb, indem wir weiterdenken und über unseren eigenen Tellerrand hinaussehen. Und wir geben unser Bestes, um hervorragende Arbeit zu leisten, auch wenn wir nicht beobachtet werden.  

Wir geben unser Bestes für den Kunden, auch wenn wir beachten müssen, welche Leistungen vereinbart sind.  

Wir engagieren uns füreinander, denn wir sind ein Team und keine Gruppe von Einzelkämpfern.  

Als Leitung gebe ich mein Bestes, um gute Arbeitsbedingungen und sichere Arbeitsplätze zu schaffen. Ich strebe nach Exzellenz, weil ich Gott diene.